Umgezogen.
So meine Lieben, mein Blog und ich sind umgezogen: Ab heute findet ihr mich HIER.
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Am 28. oktober ‘09 fegte die kein Blatt vor den Mund nehmende Jennifer mit ihrer Band über die Bühne in der Batschkapp. Und es war super. Die Zuhörerschaft war bunt gemischt: von der süßen 9jährigen bis zu deren Papa, vom 14-jährigen Emomädel mit Zahnspange bis zum 25jährigen Metaller. Und alle sind se ordentlich abgegangen. Und zwischendurch wurde die liebe Jenny sogar ganz ruhig…
Danach gings ins Elfer, wo ich gemeinsam mit des Keyboarders Bruder die anderen Bandmitglieder/Vorbandmitglieder/Fans beim Kickern fein in Grund und Boden gespielt habe (schön wäre es gewesen-ich kickere leider grottenschlecht, aber pssst.). Ja, es war ein feiner Abend.
Zum Schluss möchte ich euch aber noch einmal ganz besonders die Vorband des Abends Ludwig Van ans Herz legen! U-N-B-E-D-I-N-G-T mal reinhören.
Heute ganz blogwütig, berichte ich kurz von meinem letzten Konzertbesuch: Mainova Heimspiel am 2. Oktober ‘09 in der heimeligen Batsckapp in meinem schönen Frankfurt.
Zum Schluss erst trat Serum 114 auf die Bühne, von denen ich hier und da mal gehört hatte, die ich aber zum ersten Mal in Aktion erleben konnte/durfte. Und wurde umgehauen von einer echt geilen Show. Der Sänger komplettierte das Ganze mit einem Sprung ins Publikum – und wurde von niemandem gefangen… Zu sehen in dem unteren Video. Herrlich. Und wenn ihr ganz genau hinseht, entdeckt ihr für einen Moment einen wasserstoffblonden Haarschopf links unten im Bild, das bin dann ich.
Ich habe eine neue Seite hinzugefügt. Nachdem ich Euch unter “Die Bloggerin” eine detailreiche Charakterisierung meiner Person geliefert habe, könnt Ihr nun unter “Gelesen” mitverfolgn, was ich derzeit lese und gelesen habe.
Der Monat Oktober strotzt vor anspruchsvoller Kost, aber überzeugt Euch selbst.
Leider haben viele Frauen ihre Herzen an diese heißen Treter verloren, sodass sie schwer zu ergattern sind aber an all die Gönner unter Euch: Ich trage Schuhgröße 40.

Meine Damen (und Herren, die bei Filmen weinen…), packt die Kleenex-Packung aus. Die Familien-Packung. Und dann machts euch mit einer kuscheligen Decke, einer Tafel Schokolade und einem heißen Tee vorm Fernseher gemütlich und schiebt “Stadt der Engel” in euren DVD-Player.
Wenn man mal so richtig vor Trauer zergehen möchte (ja, ich steh ab und zu drauf), dann ist dieserFilm der Richtige. Der Engel Seth (Nicols Cage, sehr unsexy und gar nicht mein Typ, aber wurscht bei einem solchen Film) gibt sein Engels-Dasein auf, um mit der Ärtztin Maggie (Meg Ryan) zusammen sein zu können. Klingt nach Romantik? Ist auch so. Nur leider ohne Happy End. Soviel zur Story, die eigentlich zweitrangig ist. Es geht ums Gefühl und das lässt sich nur schwerlich beschreiben.
Allen, die die Sünde begangen haben, diesen Klassiker noch nicht gesehen zu haben, kann nur gesagt sein, dass sie das schleunigst nacholen sollten.
Ellen Pompeo, auch bekannt als Meredith Grey aus unser aller Lieblingsserie Grey’s Anatomy, ist zum ersten Mal Mutter geworden. Die kleine Stella Luna Pompeo Ivery kam bereit am 15. September in L.A. zur Welt. Glücklicher frisch-Papa ist Musikproduzent und Pompeo-Ehemann Chris Ivery.
Eigentlich bin ich kein Paramore-Fan, aber das Kings Of Leon-Cover gefällt mir. Und Haley Williams Haarfarbe ist heiß. Ob die mir stehen würde???
… dass ich die farbenfrohe Welt des Internets mit meinen wertvollen geistigen ergüssen beglückt habe. Und siehe da! Es ist einiges passiert.
Ich wurde neunzehn. Sagenhafte neunzehn Jahre habe ich relativ unbeschadet, unfallfrei und mit mehr oder weniger normalen Exzessen hinter mich gebracht und blicke nun auf ein Jahr mehr voll von schönen oder -nennen wir das Kind beim Namen- beschissenen Erinnerungen zurück. Und selbstverständlich habe ich kein bisschen dazu gelernt (behauptet zumindest meine geliebte Mutter). Und ich betstreite es nicht. Woraufhin mir ein Satz Einsteins einfällt.
Ich war im Kino. Zweieinhalb Stunden saß ich im Kinosessel und konnte mich kaum rühren – vor Spannung und Begeisterung.
Ein wieder einmal absolut unerotischer (und gealterter!), aber dennoch grandioser Brad Pitt Brad Bitt, ein herausragender Till Schweiger, eine wundervolle Diane Kruger und allen voran ein absolut Oscar-verdächtiger Otto Waltz.
Otto Waltz, der den skrupellosen Hans Landa verkörpert, hat mich umgerissen. Ich hing förmlich an seinen Lippen!
Meine absolute Lieblingszene ist die, in der Till Schweiger als Nazi-Killer Stieglitz in einer Nazi-Uniform, die er aus verkleidungstechnischen Gründen trug, erschossen am Boden liegt. Hans Landa begutachtet die am Boden liegende Leiche in der Uniformierung und spricht: “Na Stieglitz, sind wir aufsteiegen in der Welt?”
Dass Tarantino sich nicht einmal ansatzweise an die historischen Fakten zum Untergang des Dritten Reiches hält – zweitrangig!
Unvergesslich sicher auch die Schlussszene im Kino, das in Flammen aufgeht und die dramatische Projektion der Kinobesitzerin und Jüdin Schosanna Dreyfus im Rauch.